Wenn man mal keine Hearthstone Erweiterung im Vorverkauf kauft

Auch wenn Blizzard beinhart verneint, dass Hearthstone ein Pay-2-Win Spiel geworden ist, kann ich euch jetzt sogar aus eigener Erfahrung sagen, dass es wirklich der Fall ist. Denn ich habe die letzte Saison wirklich ALLE Erweiterungen im Vorverkauf bestellt und konnte dadurch halbwegs mithalten, was die aktuellen Decks anging. Grad was Mage, Shaman und Druid angeht, habe ich durch gutes Investment immer die spielbarsten Karten mir gecraftet und war ganz gut dabei. Jetzt bin ich bissi unrund geworden und wollte mich als Geldbeutel für Blizzard nicht hergeben. Also, bei der aktuellen Erweiterung diesmal nicht vorbestellt und mir einfach in dem vorhandenen Gold sowie Staub mir die Karten und Decks holen. Und ich hatte echt nicht wenig, über 10 Tausend Gold und über 20 Tausend Staub, habe ich in den letzten Monaten brav angesammelt.

Und siehe da, es langt für keines der aktuellen Top Decks bei Hearthstone! Beim Big Shaman fehlten mir sogar 14 Karten (!!!), also keine Chance das halbwegs spielbar zu machen. Also habe ich mein letztes Gold in 25 Packungen investiert und sogar zwei legendäre Karten bekommen. Natürlich keine, die zu meinen geplanten Decks passen würden.

Und selbst nach den 25 Kartenpackungen sah die Situation nicht viel besser aus, genauso trostlos wie vorher auch:

So sah der Big Shaman bei mir aus, grad mal 16 Karten hatte ich.

Also habe ich 10 Tausend Staub in die Hand genommen und mir 2 Decks zusammen gecraftet.

Also ja, ihr seht, wer hier nicht viel Geld ins Spiel steckt, hat einfach keine Chance. Punkt. Aus. Ende! Deswegen jetzt kein schlechtes Gewissen, wenn ich Gold und Staub eher rücksichtslos investiere, denn ich habe nicht vor, das Spiel jetzt weiter zu spielen. Ich ziehs noch bissi mit, aber wenn diese Decks nicht mehr brauchbare sind, klopf ich das Spiel in die (digitale) Tonne!

Apple Pay kommt nach Österreich

Während unsere deutschen Nachbarn schon seit einigen Monat Apple Pay haben, müssen wir uns hier in Österreich noch immer gedulden und werden immer wieder aufs Neue vertröstet. Doch jetzt endlich, gibt es endlich die Ankündigung: Erste Bank und Sparkassen sowie N26 posteten auf ihren Sozialen Medien wie Facebook, Instagram und Twitter erste Teaser, dass der beliebte Apple Bezahlservice 2019 auch nach Österreich kommen wird. Kein genaueres Startdatum, aber 2019 solls so weit sein. Naja, 9 Monate haben wir noch vor uns, kann gut möglich sein, dass wir das erst im letzten Quartal des Jahres bekommen. Besser später als nie, wird hier wohl manch einer sagen, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass wir in Österreich wirklich langsam sind, was das Umsetzen der neusten Trends ist.

Ich kann die Entwicklung nur sehr begrüßen und hoffe sehr, dass auch in Österreich ein frischer Wind reinkommt, der die alteingesessenen Banken ein wenig zum Umdenken bzw zu Innovationen zwingt. N26 mit seiner anfangs Prepaid Kreditkarte war schon mal ein Schuss vor den Bug der österreichischen Banken, aber jetzt kommen fix die Big Player der Tech Branche wie Google und Apple mit seiner eigenen Apple Card. Leider auch erstmal nur in den USA, aber ich hoffe sehr, dass Apple seine Kreditkarte auch bald in Europa an den Start bringt.

Was meint ihr? Freut ihr euch auf die Unterstützung von Apple Pay seitens der Erste Bank und N26? Auch der Meinung, dass das endlich Zeit wird. Und wenn ich so sehe, was mit Crypto noch auf uns zukommt, denke ich, dass wir grad, was das Finanzwesen angeht, sehr interessante Zeiten vor uns haben. Die einzige Frage die ich mir aber stelle ist, wie ich genügend Geld auf all diese Kreditkarten bekommen 😀 Luxusprobleme!

Noch scheint die Apple Card bei diversen Kreditkarten Vergleichsseiten nicht auf, da werden die Vergleiche wahrscheinlich darauf warten, bis die Karten offiziell in Deutschland und auch in Österreich verfügbar sein wird!

www.beste-kostenlose-kreditkarte.de

Wie Red Bull so erfolgreich werden konnt

Auf Youtube bin ich auf dem Kanal von Bloomberg über eine kleine Red Bull Dokumentation gestossen, die ein paar Einblicke zur Geschichte und Entwicklung des Energy Drink Konzern gibt. Da es nur ein 6 Minuten langer Clip ist, werden die Punkte kurz und prägnant angeschnitten, natürlich ohne dabei zu sehr in die Tiefe zu gehen. Auf jeden Fall interessant zum Anschauen, wie es Red Bull von einem unbekannten Energy Drink aus Asien zu einem der meist getrunkenen Getränke auf der Welt schafft.

Bloomberg spart hier die dunkle Seite der Red Bull Erfolgsgeschichte aus, aber hier braucht man nur ein wenig weiter zu recherchieren, um die kritischeren Berichte im Web zu finden.

Ich persönlich bin kein großer Fan der Brause, aber ich finde es toll, was Dietrich Mateschitz hier auf die Beine gestellt hat. Die Bezeichnung als Guerilla Marketing Genie ist hier auf jeden Fall sehr zutreffend.